8 Jahre später…

13 05 2020

Lange habe ich nichts mehr von mir hören lassen, und der Nautik auch mittlerweile den Rücken gekehrt, jedoch nicht den maritimen Berufen. Seit 2018 arbeite ich als Bootsbauer in einer Volvo Penta Werkstatt und hoffe, mit einigen Inhalten in Zukunft diesen Blog wieder ins Leben zu rufen.





2012 in review

30 12 2012

Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2012 an.

Hier ist ein Auszug:

600 Personen haben 2012 den Gipfel des Mount Everest erreicht. Dieser Blog hat 2012 über 2.200 Aufrufe bekommen. Hätte jede Person, die den Gipfel des Mount Everest erreicht hat, diesen Blog aufgerufen, würde es 4 Jahre dauern, um so viele Aufrufe zu erhalten.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.





Probleme

11 02 2012

Wie angesprochen gibt es ein paar Probleme, die ich gerne hier mit euch teilen möchte…

Zum einen habt ihr sicherlich bemerkt, das ich nun fast 3 Monate gebraucht habe, um den ersten (von 6!) Monat zu verbloggen.
Da sich die Abläufe nach April wiederholen werde ich mir dann nur noch einzelne Besonderheiten herauspicken, um darüber zu schreiben.

Zum anderen wurde ich von flickr darauf hingewiesen, das ich nun nicht mehr Bilder dort veröffentlichen kann, ohne das ältere Bilder von der Bildfläche verschwinden. Mir dort nen bezahlten Account zuzulegen sehe ich irgendwie nicht ein.

Seit September studiere ich nun also in Bremen, und will auch hierrüber eigentlich gerne mal ein paar Worte verlieren, aber die Zeit…

Naja, nun ist ja erst einmal die erste Klausurenphase überstanden, und wenigstens das Zeitproblem kann nun ein wenig aufgehoben werden… Was das Bilder veröffentlichen betrifft, wäre es schön, von euch ein paar Tips zu bekommen.





Aufarbeitung der letzten 6 Monate – Teil 2 März 2011

9 02 2012

So, da lade ich also grade einmal den ersten Teil meiner immer noch viel zu vielen Bilder des Märzes bei Flickr hoch. Monatlich werden nun zwischen 50-100 Bilder dort veröffentlicht werden, der März in 3 Monaten abgeschlossen sein. Aber es geht ja auch um meine Erfahrungen:

Zuerst also einmal eine kleine Übersicht, in welchen Häfen ich wann im März gelegen habe:

Bremerhaven (Deutschland)                 06.03.11

Caucedo (Dominikanische Republik) 15.03.11

Christobal (Panama)                                 18.03.11

Balboa (Panama)                                        19.03.11

Calao (Peru)                                                 23.03.11

Angamos (Chile)                                        28.03.11

Doch was ist zu dem Monat zu sagen? Ich versuche einfach mal den Teil meiner Erfahrungen, Gedanken, Tagesabläufe, etc. den ich in meinem Tagebuch festgehalten habe einigermaßen verständlich hier zusammenzufassen und evtl. einige Erläuterungen zu geben:

Am 06/03/11 bin ich also in Bremerhaven an Bord gegangen.

Den ersten IC von Düsseldorf in Richtung Bremen genommen, mit den Gedanken immer noch bei Eltern, Familie und Freunden, die ich nun für 6 Monate nicht mehr sehen würde. Nach Umstieg in einen RE in Bremen bis Bremerhaven, und dem anschließendem suchen nach dem Hafen, wo ich ja nun endlich mein Schiff finden sollte, ging ich um Punkt 11 Uhr an Bord und wurde dort freundlich (Aber auf Englisch!) empfangen. Den Tag über wurde mir Zeit gegeben, mich an das Schiff zu gewöhnen und die Sicherheitseinweisung (mit dem dritten Offizier, wie ich später feststellen sollte) über mich ergehen zu lassen.

Ab Montag ging es dann los mit dem lernen: Viele Dinge, die mein Leben im nächsten halben Jahr bestimmen sollten wurden mir gezeigt, Sicherheitsrelevante Gegenstände vom Vortag wurde erneut nach Namen und Funktionsweie abgefragt, was bei reiner englischer Verständig tatsächlich schwer war. Hatte ich die meisten Sachen doch schon vorher im Sicherheitsgrundlehrgang kennengelernt, haperte es eher daran, sich die englischen Namen zu merken, und die Anwendung derer ins englische zu überetzen. Nebenbei dann noch zu lernen, wie das Schiff aufgeteilt ist, wo überall Steckdosen für die Kühlcontainer sind, wie diese kontrolliert werden, wie die einzelnen Teile zum Sichern von Containern heißen und wo sie verwendet werden, wann welche Pausen sind, in welchem Zeitraum ich zu den Mahlzeiten gehen kann und wann ich wo arbeiten muss, welche Befugnisse ich habe, und wo ich nicht alleine arbeiten darf, wer in welchem Bereich mir Anweisungen geben darf und vieles mehr, war eine sehr große Herausforderung. Doch man machte es mir leicht. Meine indischen Mitkadetten, die bereits zwischen 5 Tagen und 4 Monaten auf dem Schiff waren fragten mich immer wieder ab, und ermüdetten auch nicht, mir Dinge zum 10. mal zu erklären. Andere Dinge waren dann doch recht einfach und ich wurde bestaunt, das ich mir funktionsweisen diverser Dinge selbst herleiten konnte.

Einer der ersten wichtigen Jobs, an denen ich beteiligt war, bestand daraus, die unbenutzten Lashings des letzen Hafens (Bremerhaven) auf Grund der mehrtägigen Überfahrt in den dafür vorgesehenen Boxen und Halterungen zu verstauen, damit diese bei Wellengang nicht von Bord gehen, während ich in der ferne die französische Küste sehen konnte.

Abends auf der Brücke lernte ich dann, wie man das Logbuch ausfüllt.

Erster größerer Job war dann, den BackbordAnker soweit auseinanderzunehmen, das die Bremsbelege bei eben diesem gewechselt werden konnten. Anschließend viel zuarbeiten, bis der Anker dann wieder zusammengesetzt werden konnte.

Da während der gesamten Reperaturarbeit einige Tage vergangen sind, begann ich bereits nach wenigen zu vergessen, welchen Wochentag wir denn grade haben.

Eine weiter kleine Aufgabe, die bereits zum Anfang vor dem ersten Hafen noch anfiel, und sich dann durch meine ganze Praxiszeit zog, war das inspizieren von BallastwasserTanks. Am 14.03. bestand dies noch daraus, draußen am Eingang den Ventilator zu bedienen, das Gasmessgerät abzulesen und regelmäigen Funkkontakt zu den im Tank befindlichen Personen herzustellen, um zu überprüfen, das noch alles in Ordnung ist.

Während der gesamten Überfahrt wurde die Uhr um insgesamt 6 Stunden zurückgestellt, was jeweils 40 Minuten mehr Schlaf/Tag brachte.

Am15.03. dann also in den ersten Hafen einlaufen. Was muss gemacht werden?

Zuerst einmal konnte ich mir alles in Ruhe anschauen. Nachdem zuerst einmal eine dünne Wurfleine an Land gegeben wird, können mit dieser dann insgesamt 6 Taue zum festmachen an Land gezogen werden. Nach einer kurzen Pause geht es dann zur ersten Hafenwache

Zwei Tage später erreichten wir dann bereits Panama, wo wir zuerst einmal vor Anker gingen.
Nach einem normalen Hafenaufenthalt in Caucedo passieren wir dann zum ersten mal (für mich) den Panama Kanal – was für ein Erlebnis – um dann anschließend sofort wieder in Balboa in den Hafen einzulaufen.

21/03/11 Equatorüberquerung an Position 00°00.000′ N 081°09.950′ W

5 Tage später ankern wir dann vor Puerto Angamos, wo wir dann auch einen Fire and Emergency Drill durchführen. Nen Ablauf dessen gibts später.
Am gleichen Abend feiern wir dann auch ne tolle Party an Bord und laufen dann ein paar Tage später auch hier im Hafen ein.

So, das war es jetzt mit dem März 2011 (wir haben mitlerweile Januar 2012) und es gibt einige Probleme, die ich in einem neuen Beitrag für zwischendurch mal verbloggen werde.





Wie soll ich eigentlich aufarbeiten?

8 09 2011

Da ich die letzten 6 Monate ja erlebt habe, und es eigentlich gar nicht soooo viel zu erzählen gibt, Ich aber grade mal alle Bilder und Videos durchschaue, stellt sich nun die Frage, wie soll ich die letzten 6 Monate aufarbeiten? Soll ich das ganze als Gesamtding versuchen abzuschließen, oder Monat für Monat? Wäre auf jeden Fall nett, wenn ihr mir ne kurze Rückmeldung gebt.





Aufarbeitung der letzten 6 Monate – Teil 1

1 09 2011

So, da ich im Moment sehr damit beschäftigt bin, den ganzen Papierkrams, der in den letzten 6 Monaten angefallen ist aufzuarbeiten, und nebenbei Freunden und Verwandten die Eindrücke zu schildern, brauche ich sicherlich noch einige Zeit, bis ich dann Bilder, etc. hier veröffentlichen werde. Nur so viel, ich habe 35 GB zu sichten. Aber auf dieser Karte sind schon einmal alle Häfen in der Reihenfolge aufgelistet, in der ich diese angelaufen bin. Die Tour dann insgesamt 3 mal und nicht jeder Hafen war jedes mal dabei.





Sign Off

23 08 2011

So, verdammte Technik und so, mitlerweile in Hamburg angekommen, und in wenigen Stunden sitye ich nicht mehr im Seemansclub sondern gnieße das Leben draußen in der Freiheit.
Die TAge arbeite ich dann irgendwann die letzten Monate auf.





Bergfest

27 05 2011

Bergfest wird nocmalerweise auf Kinderfreizeiten gefeiert, wenn die Halbzeit erreicht ist. Von mir nun also ein Bergfestpost. Zur Zeit liegen wir (nach 1 1/2 Runden) in Calao, Chile im Hafen, von woaus wir nur noch einen weiteren Hafen ansteuern, bevor es dann wieder auf die Rückreise geht. Wie ich grade bemerkt habe, ist mein letzter Post (oder mitlerweile schon 2?)Nicht von WordPress veröffentlicht worden. Das mit dem per Mail posten kann ich also scheinbar auch vergessen. Bleiben nur noch die Möglichkeiten, mir einen „Briefträger“zu suchen, der meine mails dann veröffentlicht, oder die einmal im Monat gegebenen Möglichkeiten, ans Internet zu kommen ausreichend zu nutzen, und hier zu posten. Der Post davor ist ja scheinbar auch schon nur als leeres Dokument veröffentlicht worden.
Aber wie ist es mir nun ergangen? Bisher einmal in Bremerhaven Station gemacht, wurde ich am ersten tag von Freunden und am zweiten Tag von meiner Familie besucht. Das Wiedersehen an beiden Tagen war eine große Freude, und ich freue mich bereitsjetzt aufs nächste mal. Kurz zuvor, in Antwerpen sind der Kapitän, 2 Kadetten, ein Fähiger Seemann (AB) und der 4. Ingenieur von Bord gegangen, und 5 neue Leute sind an Bord gekommen. Unter dem neuen Kapitän gibt es dann a) glaich neues Essen, jeder hat da halt so seine Wünsche und b) ist es auch nicht mehr ganz so scharf. Die ersten Rezepte sind mitlerweile auch gesammelt, und ich hoffe, das ich – sobald wieder in der Heimat – die Inische Küche einigermaßen hinbekomme. 3Umts Sticks hier an Bord,und es gibt einen Straffen Zeitplan, wer wie lange welchen Stick zu verfügung hat, und an welchem Laptop welche Filme, Podcast, etc. runtergeladen werden. Bei 24 Crewmitgliedern ein menge Organisation, und bei den Geschwindigkeiten, die hier herschen, umso mehr ein Wagnis, überhaupt das Internet nutzen zu wollen. Die Inder hingegen staunen über das schnelle Netz hier, und haben ihre große Freude (Hätte ich vor 10 Jahren warscheinlich auch gehabt).
Auf der Südhalbkugel der Erde wird es nun langsam winter, was zum einen mehrRegen als auf derletzten Runde mit sich bringt, zum anderen aber auch bedeutend kältere Temperaturen. aktuell so ca. 15°C. Dafür wird es in Europa dann mal langsam Sommer und ich verliere auf meiner Reise von Antwerpen bis Bremerhaven die ganze im Gesicht gesammelte bräune.
Ansonsten ist eigentlich nicht viel zu schreiben, der Panama Kanal istseinen eigenen Post wert, von daher höre ich hier mal auf.
Bitte macht (auch wenn eurer Kommentare nicht sofort erscheinen, sondern erst nach 1-2 Monaten reichlich gebrauch von der Kommentarfunktion, ich würd mich freuen.





1 Monat auf dem Schiff

8 04 2011

Hi zusammen,
Nun bin ich also bereits einen Monat auf dem Schiff und werde nun mit meinem „ersten“ Post von der Schiffsmailadresse ein wenig von meinem Leben hier an Bord erzaehlen. Doch bevor ich dazu komme, wuerde ich diejenigen unter euch, mit denen ich auch in Mailkontakt stehe, bitten, mir Rueckmeldung zu geben, wenn an diesem Post irgendetwas schief gelaufen ist. Titel sollte „1Monat auf dem Schiff“ sein, ich hoffe das dies so ist. Ebenso hoffe ich, das diese Mail ihre Adresse erreicht und wie gewuenscht auf dem Blog erscheint. Hierzu sollte dann auch ein tweet ueber diesen Beitrag erscheinen (nicht ganz so wichtig, aber bitte auch hier Rueckmeldung geben, wenn es nicht so ist).

Nun aber zu meinem Leben hier auf dem Schiff:

Zuersteinmal haben mich einige Fragen erreicht, die ich gerne beantworten moechte:
1. Das wir die Waesche an einer Schnur hinter uns her ziehen, um sie zu waschen, ist natuerlich vollkommener Bloedsinn. Da wir uns ehh jeden Tag schmutzig machen, lohnt es sich gar nicht diese zu waschen, ode runs zu duschen. Ausnahmen sind natuerlich, wenn wir im Hafen liegen und ausgehen wollen. Dann schwimmen wir eine Runde durchs Hafenbecken, haengen anschliessend die nasse (getragene Waesche zum trocknen auf und ziehen nach Wochen endlich mal etwas anderes an.
2. Mitlerweile spreche ich nahezu fliessend Hindi, Spanisch und Englisch, mein Deutsch (ihr werdet es an diesem Beitrag sehen) habe ich beinahe ganz verlernt.
3. Geschmacksnerven waren auf meiner Zunge einmal, durch das ganze indische Essen sind die alle weggebrannt und sobald ich zu Hause bin, werde ich einen Scharf-Ess-Wettbewerb nach dem anderen bestreiten und mit den Preisgeldern mein Leben bestreiten. Die Seefahrt mache ich eventuell aus Hobby noch weiter.
Doch nun einmal ein paar ernste Worte, ich hoffe, das nicht allzuviele von euch jetzt schon den Browser wieder geschlossen haben.
1. Wir haben ganz normale Waschmaschienen an Bord und ebenso Tockner. Fuer seine Waesche ist jeder selbst verantwortlich, was mir (mit meinen Tonnen an Kleidung)einen echten Vorteil verschafft. Waehrend die anderen schauen muessen, das die Maschiene auch frei ist, wenn ihre Kleidung gewaschen werden muss, und niemand anderes ihren Rythmus kreuzt, kann ich getrost noch eine Woche darauf warten, das sie denn mal frei ist.
2. So zwei drei Worte spreche ich mitlerweile tatsaechlich Hindi, aber ich kann sie eher in eine englische Unterhaltung einbringen, als mit ihnen eine Konverastion zu bestreiten. Verstehen kann ich da schon ein wenig mehr, ebenso Spanisch (Latein und Englisch sei Dank), was in Suedamerika ja beinahe ueberall gesprochen wird.
3. Meistens kriege ich gesondert etwas zu essen, dies aehnelt zwar von den Zutaten dem restlichen Essen, sieht aber moistens nicht so aus und ist auch nicht so scharf. Wenn ich dann mal nichts gesondertes bekomme und indisch esse, schmeckt mir dieses mindestens ebenso gut.
Nach einigem hin und her navigieren machen wir uns nun auf den Rueckweg nach Europa, was aber immer noch 2-3 Wochen Zeit beansprucht. Da wir Momentan alle unsere Kuehkontainerplaetzt belegt haben, gehoeren die zweimal taegliche Kontrollrunden momentan genauso zu meinen alltaeglichen Aufgaben, wie die Wache auf der Bruecke.
Bis bald und Gruesse an alle Leser, vor allem die im Haus am Buchenhain und alle anderen, mit denen ich nicht maile.

Received: from GCC at Globe Wireless;
Fri, 08 Apr 2011 15:15 UTC
Message-id: 524463404





Erste Meldung

30 03 2011

Nun sind mitlerweilse schon 24 Tage vergangen, und ich habe mich bisher noch nicht hier gemeldet.

Das liegt ganz einfach daran, das ich die eMailadresse, mit der ich den Blog fuettern kann verlegt habe, und das mit dem Internet an Bord so eine Sache ist.

Zurzeit ankern wir aber in Chile und laufen morgen wohl in den Hafen ein (den Namen der Stadt werde ich hier mal noch nicht nennen).

Aber was habe ich in den ersten Wochen erlebt und gelernt?

  1. Es ist verdammt schwierig, sich von der gewohnten qwertz Tastatur an die englische qwerty zu gewoehnen. Nicht wegen der verdrehten Buchstaben y und z sondern vielmehr wegen der voellig anders angeordnetten Satzzeichen.
  2. Die anderen Kadetten hier an Bord (bin der einzige Nichtinder hier) haben alle schon ein zweijaehriges Grundstudium absolvieren muessen, weshalb sie einige Funktionsweisen schon kenne,  und sich die Geraete nun nur nochmal genauer anschauen muessen. Viele Formeln, etc. sind einfach schon im grundverstaendniss vorhanden. Das alles muss ich nun „nachholen“
  3. Inder sind verdammt nette Menschen, ihre Mahlzeiten sind aber sogar mir zu scharf. So langsam gewoehne ich mich aber an das Essen.
  4. Das Meer riecht nur an der Kueste nach Meer. Mitten auf der See ist ie Luft total rein (ausser man geht in den Maschienenraum)
  5. 10 Stunden arbeiten am Tag ist gar nicht mal so schlimm, zumindest unter solchen Bedingungen, wie ich sie hier vorfinde: Tagtaeglich Sonnenschein (bin mitlerweileschon gut braun, hebe mich aber immer noch als weisser unter den Indern ab), immer eine frische Briese um die Nase, und das wichtigste Motto an Bord ist „Just chill“
    Trotzdem werden alle Arbeiten vernuenftig und schnell verrichtet. Was fehlt ist dieser typisch deutsche Stress.

Naja, das wars dann erstmal, nun hab ich ja ne Mailadresse, ueber die ich ab sofort bloggen kann.

Ich freue mich auf eure Kommentare